HDPE oder LDPE? Den richtigen Müllsack wählen
Was HDPE- und LDPE-Müllsäcke unterscheidet, was die Typ-Zahl bedeutet und welcher Sack für Küche, Büro und Waschraum passt.
Warum der Unterschied wichtig ist
Ein zu dünner Sack reißt, ein zu dicker kostet unnötig Geld und Material. Wer das passende Material und die richtige Stärke wählt, spart im Betrieb spürbar – und vermeidet ausgelaufene Abfallbehälter.
Faustregel
Leichte, trockene Abfälle (Büro, Waschraum) → dünne HDPE-Beutel. Schwere, nasse oder sperrige Abfälle (Küche, Gastronomie, Gewerbe) → robuste LDPE-Säcke mit höherer Typ-Zahl.
HDPE oder LDPE – welcher Müllsack wofür?
Beide sind aus Polyethylen, verhalten sich aber ganz unterschiedlich. Die richtige Wahl spart Material und verhindert gerissene Säcke.
Dünn, fest, knistert
- Hohe Festigkeit bei sehr dünner Folie – sparsam im Material
- Raschelt und knistert, wenig dehnbar
- Ideal für leichte, trockene Abfälle: Büro, Waschraum, Kosmetik- und Papierkorb
- Typisch: Müllbeutel 10–90 l
Weich, dehnbar, robust
- Elastische Folie – gibt nach statt zu reißen, sehr durchstoßfest
- Für schwere, nasse und sperrige Abfälle: Küche, Gastronomie, Gewerbe
- Typisch: Müllsäcke 70–240 l für Tonnen und Container
- Unsere LDPE-Säcke sind aus Regenerat (Recyclingmaterial)
Was bedeutet „Typ 60“, „Typ 100“ …?
Die Typ-Zahl gibt die Stärke bzw. Belastbarkeit des Müllsacks an – je höher die Zahl, desto dicker und robuster die Folie. Der Zusatz „extra“ bedeutet eine verstärkte Ausführung innerhalb der Klasse.
Mehrere Farben (blau, gelb, grün, rot, grau, transparent) erleichtern die Mülltrennung in Küche und Betrieb.
Passende Produkte
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